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25 Jahre Früchte Feldbrach

Bewaffnet mit einer Menge Wissen über Obst und Gemüse und einem Maxi Cosi, gründete Jenny Feldbrach am 1. September 1997 den Früchte Feldbrach Großhandel. 25 Jahre später ist das Unternehmen der größte Obst- und Gemüselieferant im Raum München und ihre Tochter schmunzelt über das Aufwachsen auf dem Großmarkt. Dass der Weg dahin kein leichter war, versteht sich von selbst, aber den Spaß am Obst- und Gemüsegeschäft hat Jenny Feldbrach bis heute!

Ein Kunde, eine Sackkarre, ein LKW

Nachdem ihr Bruder Clark Feldbrach bereits einen erfolgreichen Obst- und Gemüsehandel in Holzkirchen führte, eröffnete Jenny Feldbrach ihren eigenen Großhandel für den Raum München, Starnberg und Garmisch – mit einem Kunden und einer Sackkarre. Sie erinnert sich an die erste Zeit im Großmarkt: „Wenn du wegen einer Kiste Paprika dort ankommst, lachen dich alle aus. Ich danke heute noch der Firma Schmideder. Sie haben mir netterweise Kleinstmengen verkauft und anschließend habe ich alles auf eine Sackkarre geladen. Erst mit einem wachsenden Kundenstamm wurde ich am Großmarkt ernst genommen“. Ein einziger LKW wurde anschließend beladen und die Ware ausgefahren. Leo Reisinger, der erste Fahrer und langjährige Freund der Familie, übernahm die ersten Fahrten: „Als Jenny im Krankenhaus lag, hat sie dort die Bestellungen geschrieben. Ich habe sie dann abgeholt, die Ware im Großmarkt eingeladen und alles ausgefahren. Das war eine wilde Zeit!“

Ein Kellerabteil in den Großmarkthallen

2000 stieg Christian Kieslinger in das Unternehmen mit ein. Durch seine langjährigen Kontakte zu Münchner Gastronomen, konzentrierte sich das Liefergebiet immer mehr auf den Raum München. Ein Jahr später ein weitere LKW und ein Kleinbus sowie das erste Lager, in einem Kellerabteil der Großmarkthalle. Vier Jahre später übernimmt Früchte Feldbrach den Früchtegroßhandel Holzkirchen und vergrößert sein Liefergebiet im Münchener Umland. Die Geschäftsführer Clark Feldbrach und Helmut Ohm wurden als Einkaufs- bzw. Lagerleiter angestellt. Mit dem Einstieg von Michael Kemme als Außendienstmitarbeiter kam 2007 ein Münchner Urgestein der Gastronomie ins Team. „Der Michi ist ein bunter Hund in München und die Anzahl der Kunden ist schlagartig gestiegen. Dazu haben wir die Liefergebiete Augsburg und Freising erschlossen“, erinnert sich Jenny Feldbrach. Zum 1. August 2008 entstand die heutige GmbH: Clark Feldbrach als Geschäftsführer und Jenny Feldbrach, gemeinsam mit Christian Kieslinger, als geschäftsführende Gesellschafter.

Vom Großmarkt nach Taufkirchen

In den kommenden 10 Jahren wächst der Großhandel und das Liefersortiment weiter, Früchte Feldbrach wird Mitglied im Gemüsering und Lieferpartner der CF Gastro. Die Lagerräume auf dem Großmarkt kamen an ihre Kapazitätsgrenzen. Folglich wurden täglich drei bis vier Shuttle-LKWs eingesetzt, welche die Ware zwischen den Lagern verteilte. Kein Zustand für die Zukunft. So folgte 2022, nach langjähriger Planung, der Umzug in die großzügigen Büro- und Lagerräume in Taufkirchen. „Die Möglichkeiten der neuen Lagerhallen sind riesig und bringen uns noch näher zum Kunden. Darüber hinaus bekommt er neben frischem Obst und Gemüse ein gutes Gefühl. Freude, Fairness, Vertrauen und Service werden bei uns gelebt. Das gilt für unsere Mitarbeiter, wie auch für unsere knapp 2000 Kunden. Auch in Zukunft, die nächste Generation steht ja bereits in den Startlöchern“, blickt die Früchte Feldbrach Familie den nächsten 25 Jahren zuversichtlich entgegen.

Grüner Spargel vom Gemüse Großhandel Früchte Feldbrach

Grüner Spargel – nicht weniger vornehm

„Asparagus officinalis“ galt bereits bei den alten Ägyptern und Griechen als Delikatesse. Zudem wurde ihm eine intensive Heilkraft zugesprochen. Jahrhunderte später, ist der grüne Spargel auch in Deutschland wiederentdeckt. Vor allem, wegen seines intensiven Geschmackes und der schnellen, vielseitigen Zubereitung. Aber auch aufgrund seiner blutreinigenden Wirkung und des hohen Folsäuregehaltes. Ein herrlicher Alleskönner und ein gern gesehener Gast auf einer sommerlichen Grillparty!

Grüner Spargel darf ans Licht

War der deutsche Spargel auch jahrhundertelang grün, ist die weiße Zuchtform mittlerweile längt zur beliebteren Sorte avanciert. Die noble Blässe in Ehren, hat das grüne Stangengemüse in Sachen Chlorophyll, Geschmacksintensität und Vitamin C aber klar die Nase vorne. Während weißer Spargel unterirdisch angebaut wird, darf grüner aus der Erde wachsen und Sonne tanken – umso mehr, umso intensiver die Farbe und der würzige Geschmack. Mittlerweile haben sich auch viele deutsche Spargelbauern wieder auf den Anbau von grünem Spargel besonnen. Und das in hoher Qualität, von konventionell bis bio. Hauptsächlich kommt er jedoch aus den Mittelmeerländern und als Ganzjahresgemüse im Winter aus Übersee.

Kleiner Aufwand, großer Geschmack

Nicht nur des Geschmacks und der schnellen und vielseitigen Zubereitung wegen, findet grüner Spargel seinen wohlverdienten Platz auf der Speisekarte. Wer schon einmal größere Mengen Spargel geschält hat, sieht einen klaren Vorteil darin, dass er, aufgrund seiner zarten Schale, kaum geschält werden muss. Weiß-lila oder holzige Enden werden einfach entfernt oder abschnittsweise geschält. Selbstverständlich kann grüner Spargel in wenigen Minuten auch gekocht oder gedämpft werden, für die schnelle Küche ist Anbraten jedoch ideal. Auch grüner Spargel liebt Zitronensaft. Aber erst nach dem Braten hinzufügen, dann wird er nicht braun. Wer ihn gerne roh verzehrt, profitiert zusätzlich noch von besonders vielen Vitaminen und Mineralstoffen.

Besonders wild

Neben dem grünen Zuchtspargel gibt es tatsächlich noch eine wilde Form. In Deutschland nicht zu finden, wächst der wilde Spargel oder auch Waldspargel, vorwiegend im Mittelmeerraum. Dünner und etwas wilder im Aussehen, ist er auch geschmacklich auf der aromatisch würzigeren, leicht bitteren Seite. Die Zubereitung ist ebenfalls schnell und einfach: Mögliche holzige Enden abschneiden und in gesalzenem Wasser kurz blanchieren. Serviert mit Olivenöl und Zitronensaft, dazu leckeres Weißbrot und das „last minute“ Sommerabendmenü ist perfekt! Traditionell wird er in der mediterranen Küche auch als Pasta Gericht oder Frittata serviert.

Ran an den Spargel. Selbstverständlich liefern wir auch Beilagen wie Kartoffeln, Sauce Hollandaise oder Butter. Zur Bestellung: Telefonverkauf,  Mail, Fax oder Web-Shop.

Rhababer, Gemüse Großhandel Früchte Feldbrach München

Rhabarberduft liegt in der Luft

Wenn das Gemüsebeet aus dem Winterschlaf erwacht, dann mit einem Paukenschlag! Leuchtend pink, herrlich duftend, bereichert der Rhabarber unseren Speiseplan von süß bis herzhaft! Vom klassischen Kuchen, bis zur edlen Fleischbeilage, die süß-sauren Stangen sind ein Alleskönner in der Küche, in der Backstube sowie an der Bar. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es kein Wunder, dass das ursprünglich aus China stammende Knöterich Gewächs großflächig industriell angebaut wird – auch regional! Der Familienbetrieb Nefzger aus der Region Augsburg bewirtschaftet 6 Hektar Anbaufläche. Pflanzung und Ernte sind noch reine Handarbeit!

Rot, grün oder rot-grün

Grundsätzlich wird bei den Rhabarber Sorten nach der Farbe der Stiele unterschieden. Während der grün-stielige Rhabarber deutlich saurer schmeckt und sich somit eher für herzhafte Gerichte eignet, punktet der rote Verwandte durch seine milde Süße. Besonders beliebt, der Himbeer-Rhabarber, dessen Stiele und Enden eine oft knallpinke Färbung aufweisen. „Frambozen Rood (Himbeer-Rhabarber) duftet nicht nur sommerlich nach Himbeere und Erdbeere, sein Fleisch ist zudem zart mit einem milden Aroma – da stimmt die Balance zwischen fruchtig und sauer. Die Sorte hat breite Stiele und man muss sie nicht schälen. Das ist in der Gastronomie ein großer Vorteil“, so Peter Nefzger.

Von Marmelade bis Rhabarberlikör

Rhabarber schmeckt dank Apfel-, Zitronen- und Oxalsäure besonders fruchtig und eignet sich somit für die verschiedensten Zubereitungsarten. Rhabarberkuchen mit Streusel ist der unbestrittene Klassiker und darf um diese Jahreszeit auf keinem Kuchenbuffet fehlen. Kombiniert mit frischen Erdbeeren, zum Beispiel in Marmeladen, Kompotts oder Sirup, verleiht Rhabarber auch süßen Beeren eine leckere, leicht säuerliche Note. Zu Hähnchen, Rinderleber oder Steak – der Rhabarber bringt auch herzhaft zubereitet einen hervorragenden Geschmack. Schauen wir aus dem Fenster und denken an den Feierabend in der frühlingshaften Sonne, klingt eine Rhabarberschorle oder ein Cocktail mit Rhabarbersirup auch ziemlich verlockend! Also, ein ziemlicher Alleskönner, der dazu noch besonders kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich ist.

Am Johannitag ist Schluss

Zumindest der Bauernregel nach. Was ist dran am 24. Juni und warum sollten die süß-sauren Stangen anschließend nicht mehr roh verzehrt werden. „Ältere Sorten wiesen nach diesem Datum einen erhöhten Gehalt an Oxalsäure auf. Das ist bei den neuen Sorten nicht mehr ganz so relevant. Saisonende in Deutschland bleibt dennoch um den 24. Juni, denn da tritt die Rhabarberpflanze in den zweiten Wachstumsschub über. Wird im Juli oder später geerntet und die Regenerationszeit nicht eingehalten, bestehen gute Chancen, dass die Ernte im Folgejahr stark eingeschränkt ist,“ klärt uns Rhabarberbauer Nefzger auf. Kleine Anmerkung: Die Oxalsäure ist nur bei übermäßigem Verzehr und bei Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen, z.B. Nierenleiden, ein Problem. Wird der Rhabarber gekocht oder bestenfalls mit Milchprodukten kombiniert, ist der Oxalgehalt wesentlich geringer.

Jetzt frischen bayerischen Rhabarber bei uns bestellen – und selbstverständlich gibt’s die passenden Milchprodukte und Eier für einen leckeren Rhabarberkuchen gleich dazu. Zur Bestellung: Telefonverkauf,  Mail, Fax oder Web-Shop.

Salat Gemüsegrossmarkt

Salat, soweit das Auge reicht

Salatkopf an Salatkopf – in beinahe endlosen Reihen wächst bester bayerischer Salat heran. Spätestens Mitte April startet die heimische Erntesaison bei einem der größten Salat- und Gemüseanbauern Bayerns. Wir sind immer wieder aufs Neue beeindruckt und haben die Gärtnerei Sprinz in Landau besucht. Peter Sprinz und Andy Sporrer bewirtschaften mit einem Team von bis zu 120 Leuten/Erntehelfern 200 Hektar Land und beliefern Früchte Feldbrach täglich erntefrisch mit bester regionaler Ware. Beim Anblick der riesigen Anbaufläche kann man kaum glauben, dass auch hier noch fast alles Handarbeit und vor allem Herzblut ist.

Geerntet wird von April bis November

Durchschnittlich 500.000 Setzlinge kommen ab Ende Januar bis Mitte August wöchentlich in die Erde. Fünf Personen können stündlich bis zu 30.000 Pflanzen setzen, die Maschinen dafür sind selbst gebaut. Gestartet wird mit den bunten Salaten, wie z.B. Lollo oder Eichblatt, die sind widerstandsfähiger. Anfangs unter einem großen Pflanztunnel – mit steigenden Temperaturen unter einem kleineren Tunnel, unter Vliesbahnen bis hin zur Freiland Aussaat. Mit der Pflanzung ist es jedoch nicht getan: „Standort, Witterung und Bodenverhältnisse spielen eine große Rolle. Bei unseren fruchtigen Moss- und Lösslehmböden wächst der Salat besonders gut, auch im Freiland. Dennoch braucht es nach der Pflanzung auch arbeitsintensive Pflegearbeiten“, so Andy Sporrer. 

Erntefrisch zu unseren Kunden

Zwischen sechs und acht Wochen dauert der Anbau, dann kann der Salat geerntet werden. Von Hand, wie auch alle anderen Erzeugnisse auf dem Hof (Kohl, Zucchini, Petersilie, usw.) Dafür braucht es ein großes Team. Vergangenes Jahr hat die Gärtnerei Sprinz eigens ein Wohnhaus für die vielen Erntehelfer gebaut. Mit 15 Mannschaftsbussen kommen die Arbeiter dann zu den Feldern und zurück. Je nach Außentemperatur, muss die Ernte täglich bis circa 10 Uhr eingefahren sein. Später würde der Salat schnell welk werden. Erntefrisch laufen die Köpfe durch eine Waschanlage und direkt in die Kühlung. Am späten Abend und nachts wird kommissioniert und anschließend ausgeliefert – alles innerhalb weniger Stunden, 7 Tage die Woche.

Nicht vergessen, in 2 Wochen gibt es den ersten regionalen Salat bei uns zu bestellen! Bis dahin liefern wir beste Qualität aus Italien. Zur Bestellung: Telefonverkauf,  Mail, Fax oder Web-Shop.

Querfeld – nicht ganz perfekt ist gut genug

Lebensmittelverschwendung betrifft uns alle. Leider steigen die Zahlen, statt dass sie sinken. Der Berliner „Lebensmittelretter“ Querfeld stellt sich dieser Entwicklung tatkräftig entgegen. Seit 2016 setzt sich das Unternehmen für eine faire und nachhaltige Lebensmittelversorgung ein. Was mit ein paar gemieteten Transportern und Fahrten zu lokalen Bauern ins benachbarte Umland begann, ist mittlerweile ein Netzwerk von kleineren und größeren Bio-Betrieben. Unter anderem in Deutschland, Spanien oder Frankreich. Früchte Feldbrach arbeitet seit Mitte 2021 mit Querfeld zusammen und wir freuen uns über ein stetiges Wachstum an Abnehmern.

Das Konzept

Querfeld bietet Bio Gemüse und Obst seiner Partnerhöfe an, das nicht in die Norm fällt und in der konventionellen Landwirtschaft aussortiert wird. Dabei sind die Produkte weder schlecht noch ungenießbar. Sie sind einfach zu klein oder groß, krumm gewachsen oder weißen kleinere Mängel auf. Nach dem Motto „Hauptsache bio, frisch und lecker“, arbeitet Querfeld heute mit einem deutschlandweiten Netzwerk an Logistikunternehmen und Partnern zusammen. Bis hin zum Café um die Ecke.

Eine wachsende Partnerschaft

Früchte Feldbrach verteilt sein stetig wachsendes Querfeld Sortiment vor allem an Großküchen, städtische Einrichtungen oder an die Gastronomie. Der steigende Druck den Co2 Ausstoß zu vermindern sowie der anhaltende Trend zu nachhaltigen und gesunden Lebensmitteln sind sicherlich nur zwei Punkte, die diesen Wandel in der Lebensmittelversorgung vorantreiben. Gekauft wird bei Querfeld, was es gibt. Je nach Verfügbarkeit und Saison. „Wir freuen uns mit dem Verkauf von Querfeld Produkten einen kleinen Beitrag gegen die wachsende Lebensmittelverschwendung zu leisten“, so Metin Cavusoglu, Querfeld Einkäufer bei Früchte Feldbrach.

Querfeld Produkte sowie weitere Informationen gibt es natürlich über den Telefonverkauf.

Bete Vielfalt erntefrisch bei Früchte Feldbrach

Superfood, Vitaminbombe, Farbexplosion – liest man über die rote Bete, dann überschlagen sich die Superlative nur so! Zumindest bei den Einen. Bei den Anderen stößt der süßlich aromatische, teils erdige Geschmack eher auf Abneigung. Über Geschmack (und über die Schreibweise) lässt sich bekanntlich streiten. Es gibt jedoch viele gute Gründe, sich die rote Bete, rote Beete, Rande oder Rahne genauer anzuschauen.

Regional und Saisonal

Wer kann das besser als der regionale Erzeuger, der aktuell in den letzten Zügen der diesjährigen Ernte liegt. Die rote Beete hat in Deutschland von September bis März Saison. In Hallbergmoos, Landkreis Freising, liegt eines der größten Anbaugebiete Deutschlands. Thomas Knauer arbeitet seit 2014 mit den regionalen Bauern zusammen und beliefert Früchte Feldbrach bereits viele Jahre: „Unsere Moos- und Almböden mit einem hohen Kalk- und Feuchtigkeitsgehalt eignen sich hervorragend für den Anbau von Wurzelgemüse wie rote Beete. Wir können über die gesamte Ernte eine gleichbleibend frische Qualität mit einem hohen Nährwert liefern.“

Roh oder gekocht?

Betrachtet man den Gesundheitswert, klar roh! Als Alternative, schonend mit Schale gegart. So bleiben die Inhaltsstoffe am besten erhalten. Und davon hat die rote Bete reichlich. Die hohe Konzentration an Betanin, die der Bete auch ihre auffällig rote Farbe verleiht, unterstützt die Blutgerinnung, wirkt entzündungshemmend und beugt lästigen Erkältungen vor. Das Wintergemüse enthält zudem zahlreiche Vitamine, Folsäure und besonders viel Eisen. Tipp: bei der frischen Ware im Sommer auch die jungen Blätter, ähnlich wie beim Kohlrabi, verwenden. Darin stecken noch mehr Kalzium und Beta-Karotin wie in der Knolle selbst!

Rot, gestreift oder mini

Unser Fazit, die rote Beete bereichert jeden Speiseplan und sieht einfach umwerfend aus! Wer gerne Abwechslung mag, sollte unbedingt auch die weiße Bete, die gelbe Bete oder die besonders attraktive, rot-weiß gestreifte Chioggia probieren. Alle Varianten sind auch in „Mini“ lieferbar! Diese wirken nicht nur besonders edel, sondern sind in ihrer Struktur zarter und feiner. Die ganze Bete-Vielfalt gibt es wie gewohnt über den Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop.