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André‘s kleine Exotenkunde: Cherimoya

„Sahne, Erdbeere, Mango“, fragt man André, unseren Experten für exotische Früchte, nach dem Geschmack dieser südamerikanischen Winterfrucht. Klingt fantastisch! Darüber hinaus sind Cherimoyas regelrechte Vitaminbomben – was will man mehr, die kalte Jahreszeit kann kommen.

Der Zuckerapfel Südamerikas

Cherimoyas zählen zu den Annonen (Flaschenbaumfrüchten) und gedeihen bestens in subtropischem Klima. Sie stammen ursprünglich aus den Bergen Südamerikas. Heute gehören auch europäische Länder wie Spanien, Israel, Italien oder Portugal zu den Erzeugerländern. Die kleine Sammelfrucht, auch Zimt- oder Zuckerapfel genannt, ist circa zehn Zentimeter lang, herzförmig und ummantelt von einer grünlichen, oft schuppigen, Schale. Das weiße Fruchtfleisch ist zart, fruchtig und aromatisch und kann mit samt der Schale roh gegessen werden. Lediglich die flachen, dunklen Kerne, ähnlich einer Kaffeebohne, sind nicht zum Verzehr geeignet.

Das Desserthighlight

Cremig-weich und sahnig, eignet sich diese kostbare Frucht vor allem für zahlreiche Desserts, Fruchtsalate oder exotische Mixgetränke. Besonders lecker ist sie jedoch auch roh, „wenn sie auf Fingerdruck nachgibt, ist die Frucht reif. Damit das Fruchtfleisch nicht braun wird, vor dem Verzehr mit Zitrone beträufeln und am besten eisgekühlt genießen“, empfiehlt der Früchte Feldbrach Spezialist. Ob verfeinert mit Vanillezucker, mit Likör oder herzhaft serviert mit Schinken, Cherimoyas sind vielseitig einsetzbar. Und dabei noch sehr gesund. Sie enthalten eine große Menge Traubenzucker sowie Calcium, Phosphor, Magnesium oder Eisen. Darüber hinaus sind sie reich an Vitaminen, vor allem Vitamin C und B.

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